Kulturverein Infoladen Wels

Schön wars! Über 1000 Menschen gegen rechte Hetzer!

080

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und entgegen aller Medienhetze und Versuchen von Neonazis + FPÖ zu provozieren kam es nicht zu den geringsten Zwischenfällen.

Oktober 11, 2009 Verfasst von infoladenwels | 1 | | Noch keine Kommentare

Der Biedermann und die Brandstifter (aus dem Kurier, 8. 10.)

wieser-nvp

Oktober 8, 2009 Verfasst von infoladenwels | 1 | , , , , , , , | Noch keine Kommentare

wieser_flugi_attw_ohne_rand

Oktober 8, 2009 Verfasst von infoladenwels | 1 | | Noch keine Kommentare

„Österreich“ – Artikel zur Demo

oesterreichtoday

Oktober 8, 2009 Verfasst von infoladenwels | 1 | | Noch keine Kommentare

Die Freiheitlichen: Erst hetzen, dann jammern

AntifasprayerEs gibt zwei Dinge, die die „Freiheitlichen“ wirklich gut können: Hetzen und jammern. Gehetzt wurde die letzten Monate ja ausgiebig, nun ist jammern an der Reihe (zwischendurch haben sie wohl auch noch kurz gefeiert). Grund: Da erdreisten sich doch tatsächlich AntifaschistInnen aus Wels das Demonstrationsrecht wahrzunehmen und gegen Rechtsextremismus im allgemeinen und den rechten Hetzer Bernhard Wieser im besonderen auf die Strasse zu gehen.

Manfred Haimbuchner (zur Erinnerung: das ist der junge Bursch, der im Landtagswahlkampf als Vorredner Straches auftrat) ereiferte sich darüber am 1. Oktober in einer Presseaussendung: Er übe „heftige Kritik (…) an den Linken“, die „vereinte Linke soll endlich demokratische Entscheidungen zur Kenntnis nehmen“, es gäbe eine „linke Schmutzkübelkampagne“, aber „die Chance (…) wird sich die FPÖ von der Linken nicht nehmen lassen“. Und so weiter.

Warum sich Haimbuchner dermaßen aufregt ist nicht ganz klar: Die Ergebnisse der Wahl kann und will niemand annullieren. Mal abgesehen davon das die Bürgermeister-Stichwahl, um die es geht, noch gar nicht statt gefunden hat, aber das muß ein Nicht-Welser wie Haimbuchner nicht wissen. Zu einer Demokratie gehört nicht nur das Wahlrecht sondern auch das Recht seine Meinung öffentlich kundzutun, zu demonstrieren. Das müsste der Jurist Haimbuchner eigentlich schon wissen. Abgesehen davon haben die „Freiheitlichen“ ja selbst im Wahlkampf ausführlich davon Gebrauch gemacht, so ausführlich dass einem ob der primitiven, besoffenen Hetze schon ganz schlecht wurde.

Haimbuchners Presseaussendung endet jedoch versöhnlich: „Die Welser Bürger (…) werden jenen Kandidaten wählen, der ihre Ängste, Nöte und Sorgen ernst nimmt“ schreibt er; und damit kann er beim bestem Willen nicht Bernhard Wieser meinen.

Wir sehen uns am Samstag.

Infoladen Wels

www.wieser.verhindern.at.tt

Oktober 2, 2009 Verfasst von infoladenwels | 1 | , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Wieser verhindern! Demo am 10.10. + Konzert mit Krautschädl, Gustav…

Oktober 1, 2009 Verfasst von infoladenwels | 1 | | 1 Kommentar

Wieser verhindern! Wir wollen keinen rechten Hetzer als Bürgermeister!

blog-headerDemonstration am 10. Oktober 2009, Treffpunkt Bahnhof/Busbahnhof Wels – anschließend Demo durch die Innenstadt und Festl mit Konzerten am Stadtplatz

www.wieser.verhindern.at.tt

und jetzt wichtiger denn je:

http://kvinfoladenwels.wordpress.com/2009/09/19/infoladen-wels-fordert-integrationspaket-fur-fpolerinnen/

September 30, 2009 Verfasst von infoladenwels | 1 | | 1 Kommentar

Im Kopf Widerstand, doch mit dem Arsch noch am Strand…(1)

Ein Kommentar zur Nichtbeantwortung des kulturpolitischen Fragebogens durch die FPÖ, aus KUPF-Zeitung Nr. 131, September 2009

http://zumutungen.at/sites/zumutungen.at/files/kupf_131.pdf

Vielleicht sollt ich einfach so einen typischen Kommentar zur FPÖ schreiben, wie dumm ihre Wählerinnen sind, wie gemein ihre Funktionärinnen oder umgekehrt und beides. Aber wer will und würd sowas schon lesen wollen? Nichts fällt der FPÖ zur Kultur ein; sie hat Angst vor ihr und möchte nicht mit ihr oder über sie reden! Das ist ein gutes Zeichen. Das reicht eigentlich schon als Kommentar. Allein stört mich, dass es ja umgekehrt genauso ist. Denn zu dem, was so im Lande passiert, gibt es bemerkenswert wenig Kontra.

kupffffZur Erinnerung: Der linke 1. Mai-Aufmarsch wurde niedergeknüppelt, KZ-Überlebende werden von Ebenseer Dorfnazis attackiert, ein Nazikonzert in Grünau, ein geschändetes Euthanasie-Denkmal in Vöcklamarkt, ein Konzert türkischer Faschistinnen im Linzer Rathaus unter Patronanz der SPÖ, ein angeblich verhindertes Nazi-Konzert im Bezirk Braunau, Parteien rechts der rechtsextremen FPÖ wollen für Landtag- und den Welser Gemeinderat kandidieren, ein Beamter des Verfassungsschutzes wurde suspendiert, weil er seine Arbeit machte, usw. usf… das sind die letzten 3 Monate Oberösterreich.

Jugendlicher Neonazismus ist nicht mehr Subkultur der Unterbelichteten, sondern mainstream, ja ein tatsächlicher Machtfaktor geworden. Jungspiesserinnen spielen nationale Revolution, ÖVP und SPÖ überlegen, wie sie sich da am besten ranschleimen können. Und von uns, den guten, progressiven, liberalen, offenen, linken oder sonstwas Menschen im Kunst- und Kulturbereich kommt dazu auch herzlich wenig. Haben wir uns an all das gewöhnt? Ist´s in unsren Nischen zu bequem geworden? Zweifellos, cooler ist´s, sich mit der Transkription der Deskription in der Postmoderne zu beschäftigen als mit Antifa (das ist sooo 30er Jahre).

Bleibt zu hoffen, dass es unsereiner nicht ergeht wie dereinst Salman Rushdie, der über seine Zeit feststellen musste: „Dummerweise haben, während wir damit beschäftigt waren, cool zu sein, die uncoolen Leute die Welt übernommen”.

1 Tod und Mordschlag; Ausser Kontrolle

Thomas Rammerstorfer

Thomas Rammerstorfer ist Altenfachbetreuer, lebt in Linz und ist Aktivist beim Welser Infoladen (www.infoladen-wels.at) und anderswo.

September 24, 2009 Verfasst von infoladenwels | 1 | | Noch keine Kommentare

BRAUNTÖNE: Interview mit Rachbauer/Rammerstorfer im Freien Radio Salzkammergut

Eine Sondersendung des Freien Radio Salzkammergut zu unserer Veranstaltung „Brauntöne – rechtsextreme Jugendkulturen und ihre Musik“ inklusive Interview mit Rachbauer und Rammerstorfer:

antifasmilieMittwoch, 23.09.2009 – 17.05 uhr

und

Freitag, 25.09.2009 – 10.00 uhr

auf den Frequenzen des Freien Radio Salzkammergut

DOWNLOAD:

http://cba.fro.at/show.php?lang=de&eintrag_id=14126

September 22, 2009 Verfasst von infoladenwels | 1 | | 1 Kommentar

Linzer FPÖ-Kandidat: „Odin statt Jesus“!

schwarzesonneodinstattjesusDie FPÖ spielt sich gern als Schützerin des „christlichen Abendlandes“ auf, doch so mancher Parteigänger dürfte bei der Gretchenfrage schon vorgestrig sein: Ein im Internet veröffentlichtes Bild zeigt Benjamin Lehner, FPÖ-Kandidat für den Linzer Gemeinderat, im schicken „Odin statt Jesus“-Teil, mit dem er auf seiner „facebook“-Seite posiert.

Wieder mal ein Beispiel für nicht geglückte Integration…

PS: Erhältlich sind solch intelligente T-Shirts im Übrigen bei diversen Versänden  deutscher Rechtsextremer.

September 20, 2009 Verfasst von infoladenwels | 1, Antifa | , , , , , , | 2 Kommentare