15. 10. ´08: Vom BfJ zu RfJ und FPÖ (Wien)

Verantaltung im QUEER:

Wipplingerstr. 23 / 1010 Wien

Dem Bund freier Jugend ist etwas gelungen, an dem zahlreiche rechtsextreme Gruppen und Grüppchen zuvor scheiterten: Ein breites Spektrum vom studierenden Jungfreiheitlichen bis zu Schläger-Hooligans und Nazi-Skins anzusprechen – und diese nachhaltig zu organisieren. Dafür gab es massive Unterstützung aus ganz Österreich und Deutschland. Die extreme Rechte versucht dabei gezielt den Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer des BFJ in eine Kampagne gegen das Verbotsgesetz umzuwandeln.

Bei dieser Veranstaltung soll etwas Licht ins Dunkel der (Ex-)BfJ-Strukturen gebracht und insbesondere die Verbindungen zu RFJ und FPÖ sowie ins Hooligan-Milieu aufgezeigt werden. Auch die Versuche der AFP, sich nach oberösterreichischem Vorbild auch im östlichen Bundesgebiet nachhaltig zu verjüngen, sollen näher beleuchtet werden.

Der Abend wird gestaltet von Thomas Damböck (Infoladen Wels) und antifaschistischen Aktivist_innen aus Wien.

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