13. 2. 2013: Kulturpolitischer Aschermittwoch

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Der Aschermittwoch hat in seiner politischen Facette durchaus unangenehme Ausformungen. Seit einigen Jahren gibt die Welser Initiative gegen Faschismus diesem Mittwoch wieder und bewusst eine denkwürdige Dimension. 
Nach Ute Bock und einer Ausstellung zum Eichmann-Prozess finden heuer der Autor Walter Kohl und der Historiker Matthias Kaltenbrunner zueinander. Der eine weithin bekannter Schriftsteller, der andere Historiker, der eben in seinem Buch „Flucht aus dem Todesblock” Hintergründe, Folgen, Aufarbeitung des Massenausbruchs sowjetischer Offiziere aus dem Block 20 des KZ Mauthausen und der „Mühlviertler Hasenjagd“ beleuchtet.

Mittwoch, 13. Februar 2013, 19.30 Uhr
Alter Schl8hof Wels

WALTER KOHL, geboren 1953 in Linz, lebt seit 1996 als freier Schriftsteller in Eidenberg bei Linz. Kohl schrieb mehrere Bücher (zuletzt: „Mutter gesucht“, Zsolnay, Wien 2012; „Das leere Land“, Picus, Wien 2011; „Wie riecht Leben“, Zsolnay, Wien 2009). Weiters schrieb Kohl Theaterstücke (zuletzt: „the fight“, Quelle-Halle Linz, 2011) und Hörspiele.

MATTHIAS KALTENBRUNNER, Mag., Zivildienst in der Gedenkstätte Mauthausen, Studium der Geschichte und Slawistik in Wien und Warschau; zahlreiche Aufenthalte in Russland, Polen und der Ukraine. Z. Zt. Projektmitarbeiter der „Kommission für die Geschichte der Habsburgermonarchie“, Österreichische Akademie der Wissenschaften.

Eine Veranstaltung von KV waschaecht & BV Schl8hof & Welser Initiative gegen Faschismus

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