Ausländer „liegwitirn“? Neues aus dem braunen Cyber-Irrenhaus

Wieder mal ein Blick auf die facebook-Gruppe „I mog Wels nimma!“, eine Art Irrenhaus im Cyberspace, in dem sich der braune Abschaum der Gesellschaft gegenseitig an Hass- und Angstphantasien aufgeilt. Rechtschreibung und Menschen sind die Feinde der Nazi-Heulsusen, wie man hier insbesondere am Beitrag von Jürgen Haupert erlesen kann:

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Wer es nicht entziffern konnte: „Liquidieren“ meint der gute Mann wohl. Und ja: Fünf Rechtschreibfehler in einem Wort sind sogar für „I mog Wels nimma!“-Verhältnisse rekordverdächtig. Da „krahdulirn“ wir ganz herzlich!

Es gibt noch mehr erfreuliches zu berichten: Jochen Lageder, 2003 Kandidat der FPÖ für den Gemeinderat, hat seinen „Koits nach Auschwitz“-Rülpser zurückgenommen:

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Na gut. Abgesehen davon, dass es immer noch Auschwitz und nicht Ausschwitz heisst, kann man das akzeptieren. Und jetzt sind wir mal gespannt auf die Ausreden der anderen Dumpfbacken.

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2 Kommentare

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2 Antworten zu “Ausländer „liegwitirn“? Neues aus dem braunen Cyber-Irrenhaus

  1. Pingback: Wels: Braune Bombendrohung gegen Bürgermeister auf rechter Facebook-Seite |

  2. Pingback: Stoppt die Rechten » Wels (OÖ): Freispruch für Auschwitz – Rülpser

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